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Die Projekte

Nordfriesland genießen


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Nordfriesland genießen: Eine Plattform für regionale Anbieter und kulinarische Entdeckungen

Ein virtueller Marktplatz soll die vielen nordfriesischen Köstlichkeiten sichtbar machen – für Touristen und Einheimische.

Seit 2009 trifft sich der „Arbeitskreis Tourismus“ der Nordfriesland-Tourismus GmbH und AktivRegion Nordfriesland Nord. Die Beteiligten tauschen sich über aktuelle Entwicklungen aus und beschäftigen sich mit Trends im Tourismus. Ihr Ziel ist es, daraus Projekte für die Region abzuleiten. Unter den Mitgliedern finden sich Vertreter der Tourismusvereine, des Stadt- und Gemeindemarketings, der PR, der Verwaltung sowie Akteure aus Kultur und Natur. Ein besonderes Potenzial für die Wertschöpfung sahen sie in den vielen typisch nordfriesischen Spezialitäten wie Salzwiesenlamm oder Friesentorte. Im Jahr 2019 entstand daher die Projektgruppe „Regionale Produkte“. Sie nahm sich vor, nordfriesische Lebensmittel für Touristen und Einheimische sichtbarer zu machen.

Große Chance für kleine Betriebe

Eine digitale Vermarktungsplattform soll Anbietern regionaler Spezialitäten eine Bühne bieten. Denn gerade kleinere Produzenten haben oft keinen eigenen Internetauftritt. Über die Plattform können sie für Produkte und Dienstleistungen einen neuen Vermarktungsweg erschließen. Hierbei geht es vor allem darum, die Produkte zu bewerben, für die Konsumenten sichtbar zu machen und Produzenten und Konsumenten zusammen zu bringen. Anbieter, die ihre Produkte auch im Netz zum Verkauf anbieten, können auf ihren Online-Shop verlinken. Besucher der Website können gezielt nach Produkten suchen; die Ergebnisse werden mit einem Kartenausschnitt zur Lage inklusive Kontaktdaten verbunden sein. Auch Veranstaltungen, die mit regionalen Produkten in Zusammenhang stehen, werden über die Plattform beworben. Darunter sind etwa Märkte, Hoffeste oder eine Salzwiesenführung mit Verkostung.

Wer bietet was?

Die Projektgruppe sammelte Daten von regionalen Anbietern. Dabei fragte sie auch ab, ob es sich um einen zertifizierten Betrieb handelt, ob bereits Mitgliedschaften in (über-)regionalen Netzwerken bestehen, ob die Produkte saisonal oder ganzjährig verfügbar sind und welcher Vertriebsweg der Wichtigste für sie ist. Die Initiatoren sprachen im Vorwege einzeln recherchierte Anbieter an – erste positive Rückmeldungen gibt es bereits. Der Start der Website ist für den Herbst 2020 geplant. Sowohl der digitale Auftritt der Plattform als auch gedruckte Informations- und Werbeflyer werden über die im Arbeitskreis vertretenen Institutionen und deren Kanäle beworben.


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